Wie kann mich die Bibel inspirieren?

Viele wünschten sich, sie könnten die Erzählungen in der Bibel insbesondere die Evangeliumstexte so verstehen, dass sie eine Bedeutung für sich daraus ziehen, sich inspiriert fühlen und zum Nachdenken angeregt werden. Wie kann man mit solch alten Texten umgehen? Ich zeige Dir, wie ich es mache. So kannst du Dich den Texten nähern und auch für Dich selber einen großen Gewinn aus der Lektüre ziehen. Das Entscheidende bei allem wird immer sein, sich frei zu machen und zu eigenen Gedanken und Interpretationen zu stehen und ihnen zu vertrauen.

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  • Christine Kiem sagt:

    Lieber David,
    ja, so kann man es angehen, man stellt sich Deinen zwei vorgeschlagen Fragen, eine gute Anleitung. Es gibt für mich aber noch einen anderen guten Zugang, mich „gewinnbringend“ mit einem Text zu beschäftigen: Ich lese einen Text und frage mich dann, ob es irgendeinen inneren Nachhall gibt. Das kann manchmal nur ein Wort sein, das mich anspricht und genau mit diesem Wort beschäftige ich mich dann. Ich finde es gut, dass Du heute die Möglichkeit einer persönlichen Bibel- bzw. Textlese angeboten hast und werde Deine Vorgehensweise mal ausprobieren.
    Danke für Deinen Beitrag und
    beste Grüße, Christine

    • DAVID sagt:

      Liebe Christine, es ist wirklich eine schöne Möglichkeit, sich auf innere Resonanzen zu konzentrieren und diesem Weg zu folgen. So kommt man an dem Punkt, der einem selber wichtig ist und kann so auch über sich selber viel mehr herausfinden und entdecken.
      Vielen Dank für die Ergänzung!
      David

  • Heiko Limpl sagt:

    Lieber David,
    so alt ich auch inzwischen bin (66), so bin ich doch noch ein Anfänger im Lesen der Bibel, und deshalb bin ich Dir für Deine Hinweise sehr dankbar. Bisher las ich das Markusevangelium und die Apostelgeschichte und die Briefe des Paulus und anderer. Eines habe ich dabei aber erkannt: Man darf die Bibel keinesfalls lesen wie man einen Roman liest. Vorne anfangen und durch. (Ich könnte mir denken, dass Du jetzt lächelst.) Nein, es geht immer nur Versweise und manchmal sollte man auch schon nach einem Wort innehalten, das einen anspricht, was in Deinem Beitrag ja auch gesagt wird. Passiert ist mir das mit einer Stelle in einem Paulus-Brief: „Ein Bischof soll nur mit einer Frau verheiratet sein und seine Kinder geziemend erziehen.“ Du kannst Dir sicher denken, was mir dabei durch den Kopf ging. Weihnachten will ich aus gegebenem Anlass mit dem Lukasevangelium beginnen. Deine Beiträge helfen mir sehr. Danke!
    Liebe Grüße, Heiko

    • DAVID sagt:

      Lieber Heiko, ja, das ist doch ein guter Plan, mit dem Lukasevangelium zu beginnen. Ich werde ab Advent mit dem Matthäusevangelium beginnen…
      Gruß
      David