Sei frei und traue Dir selbst!

Ohne wirkliche Freiheit gibt es keine Selbstentwicklung und keine Spiritualität. Wenn andere oder anderes bestimmt, was ich denke, fühle und wahrnehme, dann bin ich nicht frei, sondern selbstentfremdet. Um aber einen eigenen Weg, eine eigene Spiritualität zu entwickeln, die zu mir passt, muss ich frei sein. Und das bedeutet, mich von allem zu lösen, was mir sagen will wie und was ich zu denken, zu fühlen und wahrzunehmen habe. Das heißt nicht ggf. zu hinterfragen, was ich wahrnehme, fühle und denke. Und es bedeutet auch nicht, dass ich mich nicht inspirieren lasse oder mir zeigen lasse, wie etwas geht. Es heißt vor allem, dass ich mir selber traue und selber entscheide, was ich will und tue, was für mich stimmig ist. Mehr dazu erfährst Du in meinem heutigen Video.

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  • Mirijam sagt:

    Gut, dass Du uns an den „kühlen Kopf“erinnerst. Nach zu langer Internetrecherche hatte ich ihn beinahe verloren. Nach einem Gespräch mit meiner Mentorin wurde er GOTT sei Dank wieder kühler.

    • DAVID sagt:

      Im Umgang mit unwillkürlichen Situationen (bspw. Corona-Virus) können wir viel lernen, z.B. zu vertrauen oder damit zu leben, nicht alles bestimmen und regeln zu können…. Sorry, dass ich heute erst antworte. David

  • Verena Kayser sagt:

    Sehr stimmige Videobotschaft. Freiheit, meinen eigenen Weg zu finden im Vertrauen. Ich hatte immer eine gute Anbindung auf meinem spirituellen Weg. Und ja, ich kann andere ermutigen. Aber ein jeder braucht seinen ganz eigenen Weg mit seinen Erfahrungen.