Wie Du Dein Urvertrauen stärken kannst

Urvertrauen ist etwas, das wir in den frühen Jahren unseres Lebens entwickeln. Es entsteht wesentlich aus der Beziehung zu unseren unmittelbaren Bezugspersonen. Viele Menschen konnten in dieser Zeit ein solches tiefes Vertrauen nicht aufbauen und vermissen es in ihrem Leben. Kann man Urvertrauen aufbauen? Kann man es stärken? Ja, kann man. Es aufzubauen braucht viel Zeit und lässt sich allein mit einfachen Übungen natürlich nicht herstellen. Das Urvertrauen stärken kann man aber zu jeder Zeit. Ich zeige Dir hier einige Wege, die Dir helfen werden, Dein Urvertrauen zu stärken. Es braucht dabei keine komplexen Anweisungen. Im Grunde ist es immer ganz einfach... wenn auch nicht immer leicht.

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  • Lieber David,
    Deine sechs Anregungen für Wege sind sehr hilfreich.
    Hier möchte ich Dir persönlich noch einen weiteren Weg bekanntmachen.
    Eine außergewöhnliche Atemmeditation bei der die Übenden durch erweiterte
    Bewusstseinzustände tiefe, heilende mystische Erfahrungen machen können.
    Näheres kannst Du auf meiner Website “ integrale-mystik.academy“nachlesen.
    Auch die dort zu findenden Erfahrungberichte sagen einiges aus.
    Wenn Du Lust hast können wir uns gerne austauschen über Deine und meine Arbeit,
    Ich bin erreichbar unter Tel. 0991/31662
    Lieber Gruß
    Hubert Andreas Hagl

    • DAVID sagt:

      Lieber Hubert, entschuldige vielmals. Dein Kommentar ist mir völlig dadurch gegangen. Ich habe gesehen, dass Du auch christliche Autoren heranziehst. Das freut mich sehr, dass Du Dich mit dem Christentum weiterhin beschäftigst. Das geschieht in diesem Kontext nicht so oft…. David

  • Mirijam sagt:

    DANKE für dieses besondere Video und vor allem für den 6. Weg, ein liebevoller Umgang mit der Angst.
    Mirijam

  • Irmhild-Richter sagt:

    Einer der vielen Wege zum Vertrauen in mich selbst, führt über eine körperliche Übung: den Einbeinstand, während ich die Augen fest, aber nicht starr auf ein Ziel richte. Das kann ich schon beim Zähneputzen üben: eine Weile auf dem einen, dann auf dem anderen Bein stehen; dann später beim Morgengebet mit schulterhoch angewinkelt erhobenen Armen, danach mit zusammengelegten Handflächen hoch über dem Kopf oder vor der Brust. Diese Haltung hilft mir, mich auf meine Körpermitte zu konzentrieren und mit der Suche nach dem äußeren Gleichgewicht auch dem inneren Gleichgewicht Aufmerksamkeit zu schenken. Gerade in dieser anstrengenden Zeit will ich bewusst mein Vertrauen in die Widerstandskraft meines Selbst stärken und Ja sagen zum Vergangenen und dem Kommenden.

    • DAVID sagt:

      Liebe Frau Richter, vielen Dank für diese schöne Ergänzung. Ja, tatsächlich, diese Übung verdient es ergänzt zu werden. Bruder David