Himmel

​Ich sehe den Himmel so gerne,
die Weite,
die Kühle des Blaus
und die vorbeiziehenden Wolken.

Ich mag das Unfassbare,
Gegenstandslose,
das Freiraum lässt für meine Phantasie.

Ich mag es, weiter zu denken,
jenseitig,
kein Ende zu finden
und zu wissen,
dass letztlich alles Himmel ist
und alles Weite
und alles unbegreiflich.

Spürst Du auch den Himmel in Dir?

David



  • Mirijam sagt:

    Ich spüre den Himmel in mir. Drücke ihn in einer Gebetsgebärde aus, im Tanz oder in einem Gedicht. Und ich brauche genauso das Gebären, das Erschaffen, die Verwurzelung, das Erdhafte. Im Bewusstsein, dass beides zusammengehört, dass beides eines ist.