Was ist der Geist?

Pfingsten ist natürlich eine gute Gelegenheit um über den Geist nachzudenken. Was ist der Heilige Geist, der Geist Gottes? Keine einfache Frage. Und doch können wir den Geist erkennen, denn er ist in dieser Welt überall zugegen und wirkt. Selbst in kleinsten Geschehnissen ist der Geist Gottes am Werke.
Wenn wir uns mit diesem Thema auseinandersetzen, dann sollten wir zunächst alle bisherigen Bilder loslassen. Taube, Feuerzungen oder was auch immer uns vorschwebt, es hilft uns meistens nicht weiter. Ich möchte Dir ein anderes Bild anbieten, das Dir vielleicht eine neue Sicht ermöglicht und ich möchte Dir aufzeigen, wo überall in dieser Welt der Geist Gottes wirkt. Mehr dazu erfährst Du in meinem heutigen Video.

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  • Mirijam sagt:

    Erst einmal wünsche ich Dir und Deinen Mitbrüdern ein Geist erfülltes Fest und danke für das Video.
    Ich nenne es auch oft das wissende Feld und erfreue mich zugleich an den alten poetischen Symbolen. Heute hat die heilige Geistkraft, die Ruach, gewirkt, als ich meinen Menschenbaum besucht habe. Eine Kastanie, die für mich aussieht wie ein Mensch. In meinem absichtslosen mit dem Baum sein habe ich Weite und Verbundenheit erfahren. Und Heilung, immer wenn ich diesen oder einen anderen Baum umarme. Der Impuls dieses Feldes, des Hl. Geistes, -ich habe dafür viele Namen- ist Liebe. Liebe von der der alles Wachstum ausgeht. Das wollte ich gerne mit allen, die das lesen, teilen

  • Irmhild-Richter sagt:

    Danke für das Bild des „Kraftfeldes“! Gestern konnte ich erleben, wie sich ein heilendes Kraftfeld bildete und wirkte: In Bahnhofsnähe war eine alte Frau gestürzt; sie hatte nicht die Kraft, selbständig aufzustehen. Einen Krankenwagen lehnte sie energisch ab. Ein junger Mann, vermutlich polnischer Herkunft, versuchte, ihr aufzuhelfen; aber die Dame war schwer. Da kam ein zweiter Mann, hörbar russischer Herkunft; zu zweit brachten sie die Frau auf die Füße, und bevor ich Danke sagen konnte, waren sie in der Menge verschwunden. Während ich noch bei der Frau verweilte, gesellten sich zwei stylische junge türkische Frauen zu uns. Sie hatten entdeckt, dass die alte Dame an den Knien blutete. Sofort zogen sie Feuchttücher aus ihren Täschchen, säuberten die Wunden und sogar den staubigen, zerknitterten Rock. „Nu is genug“, sagte die Alte und schlurfte davon, die Mädels verschwanden im Kaufhof, und ich spüre noch immer die heilsame Energie des Kraftfeldes, das sich zwischen uns gebildet hatte.

  • Karina sagt:

    Danke David fuer diese erweiterung. Auf meiner Radtour an der elbe
    und um den großes see blieb ich so oft staunend stehen. Diese weite….dieses Feld.im wahrsten Sinne zog es mich in eine andere verfasstheit. In Glueck, Freude, Verbundenheit, Dankbarkeit, Hoffnung….nahm mich mit.