Was hat eine Cashewnuss mit Gott zu tun?

Ich weiß, diese Frage klingt irgendwie seltsam. Aber ehrlich gesagt, sie ist es gar nicht und wenn Du mein Video ansiehst, dann wirst Du verstehen, dass eine einzige Cashewnuss direkt auf Gott hinweist. Es geht nämlich um das Eine, das sich unterscheidet von zwei oder drei. Und tief in uns gibt es diesen Wunsch, dass alles eins werde und sein möge.
Und genau darüber möchte ich heute sprechen, denn das hat viel, wenn nicht gar alles mit Gott zu tun.

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  • Ulrike sagt:

    Lieber David,
    so einfach wie due es formulierst, ist es für mich nicht. Ich habe ein Herz für Einheit, aber Einheit in Vielfalt. Ich bin ein wenig irritiert, dass das Zerbrochene schlechter ist als Einheit (ich sehe das wertfrei), Ganzheit ist für mich das Ziel. Meine Lebenserfahrung zeigt, das Brüche Konturen und Klarheit schaffen und neue Ganzheit ermöglichen.
    Liebe Grüße
    Ulrike

    • DAVID sagt:

      Liebe Ulrike, da hast Du mich aber ganz falsch verstanden. Ich meine nicht, dass das Zerbrochene weniger Wert ist. Ich stelle lediglich fest, dass Zerbrochenes günstiger zu haben ist als Ganzes und zeige das an dem einfachen Beispiel einer Cashewnuss. Wir haben eine Sehnsucht nach Ganzheit will ich damit sagen. Wir sind alle irgendwie gebrochene oder angebrochene Menschen und doch sind wir natürlich sehr viel Wert und gewiss nicht weniger als Menschen, die keine Gebrochenheit in ihrem Leben haben. Aber können wir nicht dennoch spüren, dass wir die Sehnsucht nach Ganzheit haben, dass es uns danach drängt, dass die Dinge zusammen kommen?
      Und ich meine auch nicht, dass Einheit keine Vielfalt beinhaltet. Gott selbst ist Vielfalt, aber eine Vielfalt, die der Einheit nichts nimmt.
      Vielleicht wird es so klarer, da würde mich freuen.
      David

  • Peter Kuhfuss sagt:

    Lieber David du bringst die Dinge sehr gut da

  • Lydie Hugendubel sagt:

    Danke Dir, lieber David, ich fühle so und kann es nicht immer halten, weil unsere Gewohnheiten, Prägungen so stark sind. Auch die Ängste und Dauerbe- und Verurteilungen tragen mächtig dazu bei, dass diese Einheit nicht selbstverständlich ist. Es ist mein ganzes Bestreben, in diese Einheit zu gehen.
    Liebe Grüße, Lydie

  • Ulrike sagt:

    Lieber DAvid, ich finde die Herleitung von der Cashewnuss sehr spannend und schön.Es macht mir nochmal deutlich, dass Gott wirklich in allem ist.Auch in den kleinsten Dingen.

    Die EInheit in der Liebe als Ziel—– darin kann ich mich auch wiederfinden.Mit allen Stolpersteinen unterwegs.
    ICh danke dir für deine spirituellen Texte und Impulse.

    HErzlichst, Ulrike C.

  • Irmhild-Richter sagt:

    Ich bin zuversichtlich, dass Gott durch Seinen guten, heilenden Geist unsere Sehnsucht nach Einssein stillen wird.
    Was ich auf dem Weg zu IHM tun kann, ist: die Bruchstücke meines Daseins freundlich-liebevoll anschauen. Vielleicht gibt es darunter einige, die zusammen passen; vielleicht kann ich an ihnen erahnen, wie das Bild aussieht, das Gott schon längst von mir gemalt hat und in seinem Herzen trägt.

  • Yvonne Hürzeler sagt:

    Lieber David,
    Letzte Woche dachte ich daran, dass ich gerne von dir etwas hören würde zum Rassismus. Ich war mit meiner Tochter an einer „Black lives matter“ Demo in Zürich.
    Nun sprichst du das heute tatsächlich an. Bravo!
    Aber ein einziger Satz ist nicht genug!
    Kommt da vielleicht irgendwann noch mehr?
    Liebe Grüsse
    Yvonne