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Du musst Deine Gedanken unterbrechen können

9. Oktober 2021

Der Umgang mit Impulsen aus dem Unbewussten, mit Gedanken, Emotionen und Handlungen gehört zu den wichtigsten Aufgaben im spirituellen Leben. Schon die ersten Mönchsväter haben sich damit beschäftigt und nicht selten haben sie auch darunter gelitten. Oft standen ihnen ihre eigenen Gefühle und Gedanken im Wege. Und vielleicht kennst Du das auch, dass Du etwas tust, was Du im Grunde gar nicht willst, dass Du etwas fühlst, was Du nicht fühlen möchtest. Natürlich kann man all diesen Impulsen psychottherapeutisch nachgehen und oft ist das auch gut und richtig so. Und dennoch braucht es eine Übung, die uns im Alltag wirksam hilft und auch noch nach einer Therapie unterstützt. Mehr dazu in meinem heutigen Video.


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  • Lieber David, liegt es an meinen Einstellungen oder an der Aufnahme… Ich kann im Video vom 9.10 keinen Ton hören… Liebe Grüße Kerstin

  • Hallo David,
    und umso länger das Gedankenkarussell läuft desto mehr interpretiert man auch noch oft Dinge hinein, die oft garnicht so zutreffen oder eintreffen oder was auch immer…Meine Frage ist was mit den gestoppten Gedanken, falls es gelingt, dann passiert🤔, ist das Ziel sie wie eine Sucht abzugewöhnen und sie verblassen irgendwann oder kommen sie nicht doch immer wieder dann gemein von hinten…
    Bei mir tauchen solche Gefühle manchmal in lustiger Gesellschaft auf, alle sind fröhlich und mich überrollen dann irgendwelche Gedanken mit z.B. Tierquälerei oder auch anderes, das ist sehr belastend. Vielleicht kann Dein Meditationswochenende mir weiterhelfen, ich bin gespannt darauf.
    Viele Grüße
    Petra

    • Wenn Gedanken immer wieder kommen und sich nicht abwimmeln lassen, hat das einen Grund: dann möchten sie wahrgenommen, angeschaut, weitergedacht und bearbeitet werden.
      Das sind dann oft die Gedanken, die weh tun und wo es vielleicht therapeutische Unterstützung braucht.

    • Liebe Petra, es geht schlicht darum, die Gedanken zu beenden. Gedanken, die nicht gedacht wurden gibt es nicht.
      Jeder Gedanke, den wir häufiger denken ist wie ein Straße in unserem Gehirn.
      Immer, wenn Du den Gedanken denkst und die „Straße“ betritts, wird diese Straße ein klein wenig breiter und Du wirst dort immer schneller unterwegs sein können und den Zubringer immer schneller finden.
      Immer dann, wenn Du den Gedanken nicht denkst, wird die „Straße“ ein klein wenig schmaler und der Gedanken lässt sich ein klein wenig schlechter finden.
      Gruß
      David

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