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Der Austausch zwischen den Welten

16. Oktober 2021

Der Bgeriff der Imaginalen Welt stammt von dem Religionswissenschaftler Henri Corbin, der die Mystiker des Islam (Sufis) im Iran untersucht und erforscht hat. Es ist das Reich, das sich oberhalb unserer Wirklichkeit befindet, aber nicht verwechselt werden darf mit einem Raum oder Ort. Zwischen unserem und diesem Reich gibt es Austauschprozesse, die sehr wichtig sind und an denen wir durch unterschiedliche spirituelle Übungen teilhaben können (und sollen). Jede Religion spricht von diesem Reich in je unterschiedlicher Formulierung und Ausprägung. Es wird auch im Christentum Zeit darüber zu sprechen (an einigen Stellen habe ich es ja bereits getan). Manches in der Bibel wird erst dadurch klar und deutlich und bekommt Sinn. Tauche also gerne in dieses Video und seine Welten ein. 


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  • Lieber David, ich stimme Dir in absolut jeden Punkt zu. Es ist auch meine Wahrheit, ich kann es sogar körperlich spüren.
    Deine Arbeit ist für mich/uns sehr wichtig, danke schön! Lg Beate

  • Lieber David! Im Kontakt mit der Imaginalen Welt, im Gebet im Kontakt mit Gott viel Gutes tun? Hast du noch nie die Erfahrung gemacht, das das Ganze kippt und du nur noch das Gefühl hast aus- bzw. benutzt worden zu sein. Dein Gutsein von lieben Mitmeinschen ach so gerne in Anspruch genommen wird, besonders gerne wenn es im Verborgenen geschieht. Wie geht man denn dann mit der Entäuschung um.

    • Liebe Erna, natürlich kenne ich auch diese Erfahrung, die bleibt nicht aus, wenn man helfen möchte.
      Für mich Ist das Gute nicht nur eine Form des Handelns, spndern eine ganz eigene innere Kraft. Mit jeder guten Tat und jedem guten Gedanken ernähre ich mich zugleich selbst und stärke das Gute in der Welt. ich weiß nicht, was der Obdachlose mit meinem Euro anstellt, den ich ihm in den Hut geworfen habe, aber ich weiß, dass ich wieder etwas dazu beigetragen habe, dass das Gute an Kraft gewinnt (in mir und in dieser Welt).
      Wer hilft und selbstlos handelt, wird mit dem Widersächlichen in Kontakt kommen. Dann kann es sein, dass man mit dem eigenen Gutsein woanders „hinzieht“ oder aber das Widersächliche erträgt – beides kann ein legitimer Weg sein.
      Und manchmal kann auch das Nicht-Helfen eine gute Unterstützung sein.
      David

  • Genau, super…
    Ich bin begeistert.
    Ich hab es öfters erlebt, konnte es kaum glauben, es ist wie ein Zauber. Dann „fließt“ diese Energie.
    Sobald ich Vorstellungen entwickele, wie etwas zu sein hat, ist es vorbei.
    Danke, lieber David, manchmal vergesse ich es.

    • Und die Energie fließt sogar, wenn man es nicht spürt. Aber es ist schön, es zu spüren. Und die notwendige Haltung, die Du beschreibst nennt Meister Eckhart: ledig werden… Dir einen schönen Tag, David

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