29. August 2022

Und das sollst Du üben:
Mitten in der Stadt,
in der Fußgängerzone,
auf dem Gehsteig,
vor dem Zebrastreifen,
die Einkaufstüten in der Hand,
forschen Schrittes
oder schlendernd:

Bleibe stehen,
rühre Dich nicht vom Fleck,
verändere nichts an Deiner Position.

Und dann spüre das Leben in Dir
wie es in Dir entsteht,
durch Dich hindurchfließt,
wie Du Teil des Lebens bist,
wie es Dich in Besitz nimmt,
wie es sich durch Dich und durch die anderen zeigt.

Und dann verweile bei dem Leben,
sei einen Augenblick bewusster Gastgeber und Gastgeberin
für das Leben in dieser Welt.

Und dann sag Dir:
Ich bin Dienerin des Lebens.
Ich bin Diener des Lebens.
Und dann gehst Du weiter,
als wäre nichts passiert.

DAVID





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  • Also nochmal: Da will ich doch einfach nur regungslos, atemlos und verspannt herumleben, und dann kommt wieder so ein wunderbares Gedicht von Dir um die Ecke und lässt mich nicht!

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