Warum die Gedanken in der Meditation Deine besten Freunde sind

7. August 2021

Wenn Du meditierst, dann kennst Du das Problem mit den Gedanken und Phantasien, die einem durch den Kopf gehen. Kaum hat man die Augen geschlossen und mit der Meditation begonnen (klappt auch mit geöffneten Augen), und schon geht es los. Du erinnerst Dich an ein Erlebnis von gestern, Du denkst an ein Vorhaben in einer Woche, alter Ärger steigt auf, nette oder bedrohliche Phantasien entstehen. Dabei willst Du doch ganz bei Dir sein, die Stille genießen und Dich auf Gott ausrichten. Da verwundert es nicht, dass man die Gedanken als das größte Hindernis ansieht. Aber das sind sie nicht, diese Ablenkung ist nämlich im Kern Deine Freundín. Denn darum geht es bei der Meditation, immer wieder zurückzufinden, sich immer wieder neu auszurichten. Und genau darum geht es in unserem ganzen Leben, immer wieder auf meinen eigenen Weg zurückzufinden. In der Meditation lernst Du es für Dein Leben. Vertiefe das Thema gerne mit diesem Video.


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  • Hallo David,
    es ist gut zu hören, dass es normal und sogar wichtig ist, während der Meditation abzuschweifen. So kann man sich ohne Anspannung und Erwartung darauf einlassen und auch im schlimmsten Fall immer noch dazulernen. Das Thema “Zuhause” beschäftigt mich sehr oft, Du hast es sehr schön erklärt. Danke🌻.
    Liebe Grüße
    Petra

  • Ich wohne tatsächlich gerade woanders und finde hier innerlich zu einem ja zu meinem Leben zuhause zurück.
    Und meinen Weg zu sehen und mich in mir immer wieder zu verankern.im Körper.im meinem Geist.in meiner seele . und in meiner familie. Zu Hause sein. …

    Das Video kommt mir gerade zur rechten Zeit. Danke.
    Karina

  • Lieber David,
    das Große im Kleinen üben – sehr guter Hinweis! –
    “Habitare secum” – sehr hilfreiche Schlüsselworte!
    Vielen Dank!
    Maria Regina

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