Oftmals wehren wir uns,
oft versuchen wir Widerstand zu leisten,
wenn sich uns etwas in den Weg stellt,
wenn wir es mit Hindernissen und Widerwärtigkeiten zu tun haben.
Das ist nicht schlimm
und manchmal auch ratsam.
Und doch, verbrauchen wir nicht manchmal mehr Energie indem wir uns wehren,
als wenn wir es einfach nehmen wie es ist?
Könnte nicht manches schon vorbei sein,
würden wir es nur einfach als etwas Gegebenes akzeptieren?
Wäre mancher Schmerz nicht viel erträglicher,
würden wir uns der gegebenen Situation öffnen und nicht versperren?
DAVID
Und doch, verbrauchen wir nicht manchmal mehr Energie indem wir uns wehren, als wenn wir es einfach nehmen wie es ist – jep, 300% Zustimmung 🙂 Allerdings klebt man ja oft so gemütlich in der eigenen gedanklichen Matrix fest, da braucht es vielleicht manchmal seine Zeit, bis man sich daraus befreit. So wie ja auch z.B. Trauer Zeit braucht, denke ich. Aber in vielen Fällen, ja, da sollte man sicher einfach mal den Akzeptanz-Turbo einlegen 😉
Genau das ist es, worum es bei der Meditation geht…immer und immer wieder einüben, sich von den eigenen Gedanken zu distanzieren, um frei zu sein. David
Danke Dir! Und man muss auch die Absicht haben, Widerstand ebenso wie Trauer loszulassen. Das wurde mir jetzt klar. Katharina