Zum Jahreswechsel – Lass es liegen!

28. Dezember 2019

Ich nehme mir eigentlich zur Jahreswende nie etwas Besonderes vor. Manche machen das und wollen von nun an weniger essen, mehr Sport treiben oder irgend ein Projekt umsetzen. Wie gesagt, ich habe das seit vielen Jahren nicht mehr gemacht. Doch dieses Jahr ist es anders. Für das kommende Jahr habe ich mir etwas vorgenommen und ich möchte Dich einladen, es mitzumachen. Es geht um den inneren Frieden und unsere spirituelle Weiterentwicklung.
Jeden Tag werden uns mehrfach Angebote gemacht, emotional irgendwo einzusteigen. Da reagiert jemand unfreundlich, ein anderer drängelt sich an der Kasse vor, die Bedienung im Cafe lässt uns lange warten. All das sind Einladungen, emotional einzusteigen und ärgerlich zu werden, wütend oder traurig. Ich möchte im kommenden Jahr daran arbeiten all diese Möglichkeiten auszuschlagen und lächelnd weiter zu gehen. Was es dabei mit dem "Liegenlassen" auf sich hat, möchte ich Dir in meinem Video erklären.


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  • Danke lieber David,
    gerne nehme ich deine Einladung an. Auchbichbhabe vor einigen Wochen die Metta Meditation mit in meinen Alltag genommen. Das tut mir gut und schafft einen liebevollen Raum für alle Mitmenschen.
    Vorsätze mag ich nicht, doch die offenen Enden liegen lassen, gefällt mir. Das Bild werde ich mir vor Augen führen und üben, üben,üben.Dankeschön. Wünsche dir auch einen guten Eintritt in das neue Jahrzehnt und freue mich auch im neuen Jahr 2020 auf deine Beiträge.

  • Lieber David,
    herzlichen Dank für diesen Beitrag. Das “Lass-es-liegen-Projekt” gefällt mir sehr. Zum Teil habe ich auch schon Erfahrung damit, auch, wenn ich es nicht unter “lass es liegen” abgespeichert hatte. Angewendet habe ich es aber wie folgt. Manchmal hört man irgendeine unmögliche Aussage, wo einem der Hut hochgeht. Ich gehöre zu den Menschen, die sich dann einfach äußern müssen. Dieses ist für mich richtig und ich werde es mir auch bewahren. Allerdings sage ich neuerdings nur noch ein einziges Mal, dass und warum ich anderer Meinung bin. Aber ich BEHARRE nicht mehr in ellenlangen Diskussionen und führe abendfüllende Streitgespräche.
    Ein Beispiel: Neulich sagte jemand zu mir, er werde aus der Kirche austreten, wenn Schwule kirchlich heiraten dürften. So etwas finde ich menschenverachtend und muss dazu was sagen. Nachdem ich meinen Standpunkt gesagt hatte, ließ ich das Thema aber bewenden, zumal mein Gegenüber seinen Standpunkt einfach wiederholte. So ein Spiel muss man ja nicht nis Ultimo betreiben.
    “Etwas liegen zu lassen” kann für mich also auch heißen, etwas nicht gänzlich liegen zu lassen, sondern einfach früher auszusteigen. Das hat schon oft meine Nerven geschont, dass ich nicht mehr alles bis zum Schluss durchexerziere. Ich freue mich nun darauf, weitere Erfahrungen mit losen Enden zu machen und bin sicher, dass es ein großer Schritt Richtung innerer Frieden ist, ganz wie Du es erwähnst.
    Vielen, vielen Dank für ein ganzes Jahr voller Inspiration und Lebenshilfe und euch Stadtmönchen einen guten Jahreswechsel!
    Beste Grüße, Christine

  • Lieber David,
    Was für eine gute Idee. Da bin ich gerne bereit, mitzumachen und dein Bild in mein Leben zu integrieren. Die Übung, durch nicht immer wieder den Ärger hochkochen zu lassen, sondern es liegen lassen zu können, führt allein schon bei dem Gedanken zu mehr innerem Frieden. Bis jetzt hatte ich „nur“ Vorsätze ohne ein inneres Bild, denke aber, dass dieses Innere Bild für den täglichen Gebrauch für mich viel hilfreicher ist. Vielen Dank und ein gesundes und friedvolles 2020,
    Ingrid

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